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Vortrag „Jugend und Politik (2019): Ein Plädoyer für mehr Realismus in der Kinder- und Jugendarbeit“ auf dem Nürnberger Forum der Kinder- und Jugendarbeit zum Thema „Unpolitisch, interessiert, engagiert!? – Demokratiebildung und die Kinder- und Jugendarbeit“

https://www.nuernberg.de/internet/forum_jugendarbeit/

Termin: 18. 9. 2019, Ort: Nürnberg

Rezo, Greta usw.; wehe, wenn da auch nur ein Hauch von Kritik weht …

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Endlich ist nun mein Gutachten zu den MitMachZentralen (Förderung des ehrenamtlichen Engagements) in Mecklenburg-Vorpommern öffentlich zugänglich, eingebunden in eine Drucksache des Landtags (nach S.14).

http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/dokument/44066/konzept_zur_einfuehrung_einer_landesweit_gueltigen_ehrenamtska

Meinen Forschungs-Erstling von 1991/92, die Studie „Mentalitätsentwicklungen im Osten Deutschlands seit den 70er Jahren“ fand die bekannte Kulturforscherin und Ostdeutschland-Expertin Yana Milev immer noch (oder gerade heute) so aussagekräftig, dass sie das Werk in die von ihr herausgegebene Buchreihe „Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90“, Band 4 „Tatbestände“, aufnahm. Ich habe die Studie mit einem aktualisierenden Kommentar versehen, und kam mir dabei als jemand, der einst in Magdeburg geboren wurde, und seit fast 30 Jahren in Westdeutschland lebt (seinerzeit in Speyer, dann in München) selbst ein wenig „historisch“ vor.

https://www.amazon.de/Entkoppelte-Gesellschaft-Ostdeutschland-seit-Tatbestände/dp/3631787316

Ich habe mit einmal Gedanken darüber gemacht, ob wir, wenn es so weiter geht, die Vereinslandschaft, wie wir sie heute noch haben, in 20 Jahren noch haben werden. Ob auch dann noch durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher weiterhin so viele Angebote in Sport, Kultur und Freizeit aufrechterhalten werden können, besonders auf dem Lande, wenn die Vereine von immer wenigeren und älteren Ehrenamtlichen geführt und getragen werden und sich immer mehr Menschen dort „bespaßen“ lassen, aber keine weitere Verantwortung übernehmen.

Bürger für Bürger

Jetzt auch im BBE-Newsletter erschienen.

https://www.b-b-e.de/newsletter/newsletter-nr-18-vom-592019/#28840

Letzte Vorträge

Vortrag „Jugend und Engagement – Bestand und Ausblick“ und Ideen-Diskussion bei der Landesehrenamtsagentur Hessen (Leitung, Kollegen und Kollegen der Staatskanzlei) über die Förderung und Anerkennung des jugendlichen ehrenamtlichen Engagements

Termin: 23.7.2019, Ort: Frankfurt/Main

Vortrag „Wetterzauber im Wirtschaftswunderland? Wie das Themen-Pushing des „Klimawandels“ der CDU und CSU bei jungen Leuten massiv Probleme macht“ und Diskussion auf einem Workshop der
CSU-Landesleitung zum Thema „Politisierte Jugend“

Junge Leute, Schüler sieht man heutzutage wieder auf den Straßen demonstrieren, und die Jungwähler haben mit dazu beigetragen, dass die Grünen einen grandiosen Wahlerfolg bei der EU-Wahl 2019 eingefahren haben. Dennoch ist nach den letzten Umfragen das politische Interesse der allermeisten Jugendlichen weiterhin mittelmäßig bis gering. Schätzt man die Wahlbeteiligung der jungen Wähler auf ungefähre 50% (alle: 61%, leider hat der  Bundeswahlleiter nach Alter immer noch keine Zahlen vorgelegt), dann stellt sich die Frage, wie die andere Hälfte politisch (oder eben weniger politisch) tickt. Ähnlich würde man gerne wissen, was junge Auszubildende und Berufstätige von den Jugend-Protesten halten, die vor allem von Gymnasiasten und Studenten getragen werden.  

Termin: 5.7.2019, Ort: München

Seminar „Die Shell Jugendstudie. Einordnung, Methodik und Erkenntnisse“ auf der Fortbildungsveranstaltung „Soziologie als Pflicht- und Wahlpflichtfach an der Beruflichen Oberschule“ an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung

Termin: 7.1.2019, Ort: Dillingen an der Donau, Teilnehmer: 30